Endlich Ich!
Die Kunst, freie Tage zu haben und zu feiern
Ein Gottesdienst über Entspannung, Gelassenheit und die Entdeckung des Heiligen
1. Juli 2007
Wir haben soviel Freizeit wie keine Generation vor uns. Und gleichzeitig sind wir gestresst wie nie. Der Sonntag ist schon lange kein heiliger Tag mehr, die Feiertage werden mit Programm voll gestopft und wenn wir uns erholen, dann nur, um möglichst schnell wieder fit für die Arbeit zu sein.
Fazit: Irgendetwas stimmt nicht mit unserem Freizeitverhalten. Selbst Gott macht - nachdem er die Welt erschaffen hat - erst einmal richtig frei, um sich von all der Aufregung zu erholen. Könnte es sein, dass wir von ihm etwas Fundamentales über ein Leben im Gleichgewicht lernen können? Und was steckt hinter der Aufforderung: „Du sollst den Feiertag heiligen"?
Ein Gottesdienst, der ganz entspannt das 3. Gebot betrachtet und damit zugleich zu einem Menschenverwöhnprogramm wird.
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