Ich kann nicht mehr!
Was tun, wenn die Batterie leer ist?
5. Februar 2006
Kaum etwas fällt uns so schwer wie dieser Satz: „Ich kann nicht mehr!“ Schließlich hängt doch alles an uns, wir möchten überall mitmachen und unser Terminkalender passt vor lauter Tinte schon nicht mehr zwischen die Deckel. Neumodisch heißt dieses Phänomen: Burnout.
Ausgebrannt sein, ausgelaugt, am Ende, kaputt, völlig fertig, fix und alle. Dass man sich ab und zu mal übernimmt und plötzlich nur noch von Termin zu Termin hetzt, kennt jeder, aber für viele ist die Überanstrengung ein Dauererlebnis geworden. Und mancher Chef erwartet ja auch, dass man 150prozentig dabei ist.
Was kann man machen, wenn die Verpflichtungen das Leben auffressen und einem alles zuviel wird? Eines ist klar: das kurze Entspannungswochenende, der monatliche Saunabesuch oder die wöchentliche Tennisstunde sind keine wirkliche Lösung auf der Suche nach der vieldiskutierten „Entschleunigung“. Wenn die Batterie leer ist, braucht man neuen Saft. Und wo der gepresst wird, das versuchen wir in diesem Gottesdienst herauszufinden. - GoSpecial - Abschalten können Sie bei uns!
Fotos: Reich
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